Infoabend für an Mitarbeit Interessierte
Du hast schon einiges gehört oder brauchst noch Infos zum S-Link Projekt, möchtest dich gerne für Verkehrswende in Salzburg einsetzen und mehr über Alternativen hören, weil dich 3 Milliarden doch nachdenklich stimmen: Dann bist du genau richtig bei dieser Veranstaltung. Falls du uns aufklären willst, dass wir verrückte Verhinderer sind, dann würden wir dich bitten, mit deinem Besuch zu warten, dafür gibt es später sicher noch Möglichkeiten ;)
Kosten explodieren jetzt schon!
Die Kuh ist vom Eis: Die Planungsgesellschaft S-Link muss heute Kosten für die Strecke Bahnhof bis Hallein in Höhe von 2-3 Milliarden Euro (!) angeben. Noch im Juli 2022 wurde…
Homeoffice verringert Autofahrten
In einem Spiegel-Beitrag vom 19.1.2023 analysiert Soziologe Andreas Knie die Auswirkungen von Homeoffice auf den Autoverkehr in D. Der Anteil von 17% (2017), die von zu Hause arbeiteten, erhöhte sich…
Geschäftszeile wird abgerissen
Um den Bau der S-Link-Trasse zu ermöglichen, muss die Geschäftszeile in der Rainerstraße abgerissen werden. Bei der Informationsveranstaltung im Kongresshaus wurden die Mieter darüber jedoch nicht informiert. Erst Wochen später…
Woher kommen die Pendler:innen?
Täglich fahren ca. 75.000 Berufs-Pendler:innen von und nach Salzburg. Weit über 50% der Pendler:innen nützt die Nord-Süd-Strecke S-Link wenig bis nichts! Aus Richtung Mattsee, Mondsee, St. Gilgen, Wals oder Berchtesgaden…
Wir brauchen finanzierbare ökologische und sinnvolle Konzepte
Schon in München waren diese wegen des schwierigen Untergrunds hoch und in Salzburg wird es durch den noch schwierigeren Untergrund sicher kostenintensiver. Wir brauchen das Geld wirklich im Sozialbereich, Pflege, Bildung und Umwelt und keine hohe Verschuldung nur aus diesem Bereich.
S-Link und die Anbindung der Stadt Salzburg
Grundsätzlich wird darauf hingewiesen, dass diese baulichen Maßnahmen für Schiene und Straße bereits abgeschlossen sind und diese Einzelprojekte nur zu einem durchdachten Gesamtprojekt zusammenzufügen wären.
„Darüber müssen sich dann andere Generationen den Kopf zerbrechen!“
Aber wie sagte Bürgermeister Preuner auf die Frage, wie es nach Mirabell weitergehen soll? Seine Antwort: "Darüber müssen sich dann andere Generationen den Kopf zerbrechen!" Also, eine Hinter-mir-die-Sintflut-Politik.
Wird der S-Link zum Millionengrab?
Gerhard Buchleitner, Landeshauptmann-Stv. a. D.: Ich warne davor, die unterirdische Verlängerung der Lokalbahn - S-Link - bis zum Mirabellplatz vorschnell zu beschließen.
